10 Fragen: Bist du eine Person des Friedens?

Das Reich Gottes ist wie ein Sauerteig, der das ganze Brot durchsäuert. Im Reich Gottes ist klein ganz groß. Zuhause in kleinen Gruppen, durch gemeinsam essen, beten und lachen, Zeichen und Wunder und durch Familien des Königreichs wird die Welt verändert (Apg 2:42ff.). Ach, wie schwer uns das fällt, Gottes Königreich in den kleinen Dingen zu sehen. Und was ist das überhaupt das Reich Gottes? Doch dazu später mehr.

Jetzt geht es um dich. Wir suchen dich. Der König hat uns gesandt, dich zu finden. Du sprichst englisch mit russischem, bulgarischem, spanischen, afrikanischen oder sonst einem Akzent.

Bist du bereit? Bist du die Person, die wir suchen? Dabei spielt es erst einmal keine Rolle, ob du Jesus schon zu deinem Herrn gemacht hast, du einfach an Jesus glaubst oder ein Jünger bist, der das Reich Gottes an erste Stelle setzt.

Jesus hat uns allen diesen Auftrag gegeben. Die wenigsten haben je davon gehört und das, obwohl Jesus es uns immer wieder vorgemacht hat.

Der Auftrag von Jesus ist: “Sucht Personen des Friedens, damit ich dann anschließend zu ihnen nach Hause kommen kann.”

Er hat es uns nicht nur durch seinen Dienst in den Häusern von Menschen ganz praktisch vor Augen gemalt. Er hat auch mehrfach große Gruppen von Jüngern darin trainiert, Personen des Friedens zu finden. So ist es auch nicht verwunderlich, dass wir diesen Dienst in der ganzen Apostelgeschichte als die vorrangige Art und Weise wiederfinden, wie Jesus durch kleine Teams in der ganzen damals bekannten Welt bekannt gemacht worden ist. Ein wenig Sauerteig, der ein ganzes Weltreich verändert.

Danach aber bestimmte der Herr noch 70 andere und sandte sie je zwei und zwei vor sich her in alle Städte und Orte, wohin er selbst kommen wollte.
Lukas 10:1

Und wenn dort ein Sohn des Friedens ist, so wird euer Friede auf ihm ruhen, wenn aber nicht, so wird er zu euch zurückkehren. In demselben Haus aber bleibt und esst und trinkt, was man euch vorsetzt; denn der Arbeiter ist seines Lohnes wert. Geht nicht aus einem Haus ins andere.

Lukas 10:6‭-‬7 SCH2000

Es gibt vieles, was wir über eine Person des Friedens lernen können. Was hier auffällt ist, dass diese Person uns aufnimmt und anfängt, uns in praktischer Weise mit den Dingen, die vorhanden sind, einzuladen. Ja, uns in einer Weise dient.

Stelle dir Lukas 10 einmal ganz praktisch vor: Jesus sendet kleine Teams aus und sagt ihnen, dass sie ohne Geld, ohne große Vorbereitungen (außer Gebet für eine Multiplikation von Erntemitarbeitern) und ohne sich ablenken zu lassen, gehen sollen.  Das einzige was sie folgerichtig im Haus des Friedens anbieten können ist ein schönes Maß an Frieden. Sie dienen der Person des Friedens mit Worten des Lebens und Gebet für Gottes im wahrsten Sinne wunderbares Eingreifen. Die Person des Friedens stellt im Gegenzug das auf den Tisch, was im Kühlschrank ist. Das hat wenig mit Organisation und einem systematischen Programm zu tun. Fast wie beim Sauerteig. Der Masterplan liegt bei Jesus.

Das zweite, was eine Person des Friedens ausmacht ist, dass sie die gehörten Worte in eigene Worte kleiden kann, die Menschen in ihrer Umgebung verstehen und sie an sie weitergibt. Deswegen brauchen wir auch Menschen mit unterschiedlichem Zungenschlag.

Hier ein Beispiel zur Illustration: Ein amerikanischer Freund von mir war Missionar in Indien. Ihm wurde am Anfang gesagt: “Das sind deine 30 Dörfer. Mache regelmäßig Gebetsspaziergänge. Wenn die erste Person ihr Leben Jesus übergibt, dann bleibe in diesem Haus, gehe dann nicht in andere Häuser.” Nach einiger Zeit war es dann soweit. Ein Mann fing an, Jesus nachzufolgen und kurz danach sein Nachbar. Für einen Moment war mein Freund in Versuchung. Er wusste doch so viel mehr über die Bibel, der Neubekehrte war noch so unerfahren, der Nachbar auch war nur über die Straße und er hatte Zeit. Doch dann erkannte er die Chance. “Er wird das, was ich ihm beibringe, seinem Nachbarn viel besser vermitteln können! Außerdem wird er dann von Anfang an Erntemitarbeiter anstatt ein passiver Zuhörer!” Lies bitte an dieser Stelle, was 2 Timotheus 2:2 über die vierfache Generationenkette sagt:

Und was du von mir gehört hast vor vielen Zeugen, das vertraue treuen Menschen an, die fähig sein werden, auch andere zu lehren.
2. Timotheus 2:2 SCH2000

Personen des Friedens können gottesfürchtige Menschen wie Lydia aus Apg 16 sein. Durch ihr Haus kam das Evangelium nach Philippi. Oder es kann jemand wie die Frau am Brunnen in Johannes 3 mit zweifelhaftem Ruf sein, durch die das ganze Dorf von Jesus gehört hat. Wenn du betend durch das neue Testament gehst, werden dir noch viel mehr solche Menschen auffallen.

Doch jetzt wieder zu dir. Der König hat uns gesandt, dich zu finden. Willst du mit uns glauben, dass wir der Sauerteig sind, der einer hungernden Generation das Brot des Lebens geben kann. Auch wenn alle das Gegenteil sagen und dies nicht für möglich halten? Doch der Geist Gottes sagt: Eine große Erweckung kommt in Windeseile.

Falscher, toter Glaube frisst oft ihre eigenen Kinder. So wie bei der Belagerung von Samaria durch Benhadad in 2. Könige 6 und 7, wo zwei Frauen ihre eigenen Kinder gekocht und gegessen hatten. In dieser  Not war sogar Taubenmist fünf Silberlinge wert. Stell dir vor, inmitten dieser Situation kommt das prophetische Wort durch Elisa:

Da sprach Elisa: Hört das Wort des Herrn! So spricht der Herr: Morgen um diese Zeit wird im Tor von Samaria ein Maß Feinmehl einen Schekel gelten und zwei Maß Gerste einen Schekel! 2. Könige 7:1 SCH2000

Interessant ist die Antwort des Offiziers des Königs:

Da antwortete der Offizier, auf dessen Arm sich der König stützte, dem Mann Gottes und sprach: Siehe, selbst wenn der Herr Fenster am Himmel machte, wie könnte dies geschehen? Er aber sprach: Siehe, du wirst es mit eigenen Augen sehen, aber nicht davon essen!
2. Könige 7:2 SCH2000

Ganz anders die Verzweiflung von vier aussätzigen Männern, die Gott gebrauchen konnte, weil sie ins Heerlager der Feinde gehen wollten. Sie entdeckten, dass die Feinde durch Gottes übernatürliches Eingreifen geflohen waren und es im verlassenen Heerlager Brot und Mehl in Überfluss gab.

Ich kann mich mit diesen Männern identifizieren. Sicherlich keine Helden, doch da war dieses kleine Senfkorn von Glauben in ihnen, sich nicht mit der Situation abfinden zu wollen.

Deswegen suchen wir dich. Bist du eine Person des Friedens? Hörst du Gottes Stimme, die sagt, dass die Fenster des Himmels sich am Öffnen sind? Wenn du wenigstens dreimal bei den folgenden Fragen innerlich seufzend rufst “Ja, ja, ja”, dann bist du wahrscheinlich eine solche Person des Friedens und ein Multiplikator nach dem Herzen Gottes.

  1. Bist du bereit, mit nichts anzufangen und wie in Lukas 10 einfach zu gehen?
  2. Bist du bereit für mehr Arbeiter für die Ernte, die vor uns liegt, zu beten?
  3. Sehnst du dich nach Gott und in eine große Ernte ausgesandt zu werden?
  4. Bist du so von den Worten Jesu erfasst, dass du anfängst, Personen des Friedens zu suchen, auch wenn das Versuch und Irrtum bedeutet wie bei den 72 in Lukas 10?
  5. Willst du in Zukunft mit uns gemeinsam suchen, noch mehr Personen des Friedens zu finden?
  6. Bist du bereit, dich von nichts davon abhalten zu lassen, weitere Personen des Friedens zu finden?
  7. Bist du so verzweifelt nach göttlichem Brot, dass du Richtung des feindlichen Heerlagers losgehst?
  8. Bist du bereit für das Unmögliche zu glauben und zu sagen: Morgen wird es genügend Brot für alle geben?
  9. Hast du in deiner Jugend gebetet, dass du große Dinge mit Gott erleben willst und hast es lange vergessen?
  10. Willst du einfach mehr und erleben wie Kranke geheilt, Dämonen fliehen und Menschen Jesus finden?

Wie schon gesagt, uns fällt es schwer, das Reich Gottes im Sauerteig und in den kleinen, scheinbar unbedeutenden Dingen zu sehen. In Gottes Reich ist klein ganz groß. Nach der ersten Freude der zurückkehrenden kleinen Teams aus Lukas 10 über ihre Erlebnisse übernahm wieder das alte Denken: Bin ich der Größte in diesem Team? Beten, mich selbst verleugnen, Nächstenliebe zu Samaritern, mein Aktivismus wird Jesus (und andere) beeindrucken. Das waren die Themen im Team, die Jesus in den folgenden Kapiteln von Lukas immer wieder ansprechen musste. Wie machte er das? Ein neues Jüngerschaftsprogramm, eine große Kirche bauen? Viele von uns würden dies vehement verneinen und dann unsere Hoffnung aber genau auf neue Programme und besser organisierte Gemeinden setzen.

Nein, Jesu Antwort war immer und immer wieder, dass er in der kleinen Gruppe von Jüngern über das Wesen des Reiches Gottes redete. Er trainierte sie in realen Situationen und in Gesprächen und selten durch große Ansprachen. Das Reich Gottes Denken ist unserem Fleisch und unserem kirchlichen Denken so entgegengesetzt. Ein gutes Beispiel ist das Wort “Evangelisation”. Was kommt dir als innerliches Bild dazu? Ein gitarrespielender, leicht ängstlicher Christ an einer Straßenecke? Ein begnadeter Profi vor zehntausenden Menschen? Nein, das ist kein biblisches Bild. Wir sind Familien, Teams und Häuser, die die Welt verändern. Wir sind Sauerteig. Wir warten im Gebet und suchen dann die Person des Friedens, damit Jesus diesen Personen des Friedens begegnen kann.

Und das genau ist unsere Mission und unsere Sehnsucht. Unsere Sehnsucht ist es, eine virale Jüngerschaftsbewegung zu inspirieren, die Jünger, Evangelisation, übergemeindliche Teams, einfache Wohnzimmergemeinden und Gebet in deiner Stadt vermehrt. Wir wollen Trainer ausbilden, die andere Trainer ausbilden! In kleinen Gruppen, die gemeinsam lernen, zu beten, zu lachen, zu essen und zu gehen, um das Reich Gottes zu verkündigen. Wie in Epheser 4 ausgedrückt setzen wir uns ferner dafür ein, dass “Jünger in deiner Stadt” immer öfters die Chance bekommen, von einem fünffältigen Dienst auf Teamebene trainiert zu werden, das uns befähigt in die volle Reife Gottes zu kommen. Solche Dienste brauchen keine großen Programme und Schulungszentren. Die Schule des Lebens ist in deiner Stadt groß genug, um zu lernen, wie das Reich Gottes Sauerteig für unsere Stadt sein kann. Ganz bewusst haben wir uns auch entschieden, dass wir den Fürbitter in deiner Region im Gebet den Rücken stärken wollen.

Wo können wir anfangen? Lass uns zusammen beten. In etlichen Ländern haben wir bereits Erfahrung mit Online-Gebetsgruppen. Wir kommen als kleine Gruppen zusammen, beten und lernen zusammen.

Was bedeutet das für die Zukunft? Auf jedem von uns liegt eine Berufung. Wir sind berufen in apostolischer Weise in kleinen Teams in die Welt zu gehen, um (unerreichte) Völker zu erreichen. Zusammen als Teams werden wir nicht nur Menschen in deiner Umgebung immer mehr erreichen, sondern auch fähig sein, Teams in alle Welt zu senden.

Jetzt wieder zu dir! Wenn du oben dreimal Ja gesagt hast, dann melde dich bei uns.

Es wäre schön dich zu treffen und sich mal mit dir zu unterhalten.

Liebe Grüße, Günther

http://band-of-brothers-and-sisters.de

10 Questions: Are you a person of peace?

The kingdom of God is like leaven that leavens all the bread. In the kingdom of God, small is great. At home in small groups, through eating, praying and laughing together, signs and wonders and through families of the kingdom, the world is changed (Acts 2:42ff.). Oh, how hard it is for us to see God’s kingdom in the little things. And what is the kingdom of God anyway? But more about that later.

Now it is about you. We seek you. The king has sent us to find you. You speak English with a classy Russian, Bulgarian, Spanish, African or another accent.

Are you ready? Are you the person we are looking for? It doesn’t matter if you have already made Jesus your Lord, if you simply believe in Jesus or if you are a disciple who puts the Kingdom of God first.

Jesus gave us all this assignment. Very few people have ever heard of it, even though Jesus has always modeled it for us how to do it.

Jesus’ is clear: “Seek persons of peace so that I can come to their homes afterwards”.

He has not only painted it before our eyes through his ministry in people’s homes. He has also repeatedly trained large groups of disciples to find persons of peace. So it is not surprising that we find this ministry throughout Acts as the primary way in which Jesus was made known through small teams throughout the then known world. A little leaven that changes an entire world empire.

But then the Lord appointed 70 others and sent them two and two before him to all the cities and places where he himself wanted to go.
Luke 10:1

And if there be a son of peace there, your peace will rest on him; but if not, he will return to you. And dwell in the same house, and eat and drink that which is set before you; for the worker is worthy of his reward. Do not go from one house to another.
Luke 10:6-7

There is much we can learn about a person of peace. What is noticeable here is that this person receives us and begins to invite us in a practical way with the things that exist. Yes, serving us in a way.

Imagine Luke 10 in a very practical way: Jesus sends out small teams and tells them to go without money, without much preparation (except prayer for a multiplication of harvest workers) and without being distracted.  The only thing they can consistently offer in the House of Peace is peace. They serve the person of peace with words of life and prayer for God’s wonderful intervention in the truest sense of the word. In return, the person of peace puts on the table what is in the refrigerator. This has little to do with organization and a systematic program. Almost like leaven. The master plan is with Jesus.

The second thing that constitutes a person of peace is that he is able to transfer the words he hears into his own words and pass them on to people around him. That is why we also need people with different classy dialects.

Here is an example for illustration: An American friend of mine was a missionary in India. He was told at the beginning: “These are your 30 villages. Take regular prayer walks. When the first person gives his life to Jesus, stay in this house, don’t go to other houses”. After some time one man began to follow Jesus and shortly after that his neighbour. For a moment my friend was tempted. He knew so much more about the Bible, the new convert was so inexperienced, the neighbor was just across the street and he had time. But then he recognized the chance. “He will be able to teach his neighbor what I teach him much better! Besides, he will be a harvest worker from the beginning instead of a passive listener! Please read here what 2 Timothy 2:2 says about the fourfold generational chain:

And what you have heard from me before many witnesses, entrust it to faithful people who will be able to teach others.
2 Timothy 2:2

Persons of peace can be God-fearing people like Lydia from Acts 16. Through her house the gospel came to Philippi. Or it could be someone like the woman at the well in John 3 with a doubtful reputation through whom the whole village heard of Jesus. As you pray through the New Testament, you will notice many more such people.

But now back to you. The king has sent us to find you. Do you want to believe with us that we are the leaven that can give the bread of life to a hungry generation? Even if everyone says the opposite and does not think this is possible? But the Spirit of God says: A great awakening is about to come.

Dead faith often eats its own children. Like during the siege of Samaria by Benhadad in 2 Kings 6 and 7, where two women had cooked and eaten their own children. In this distress even pigeon dung was worth five pieces of silver. Imagine, in the midst of this situation, the prophetic word comes through Elisha:

And Elisha said, Hear the word of the Lord. Thus saith the LORD; Tomorrow about this time a measure of fine flour will be a shekel in the gate of Samaria, and two measures of barley a shekel! 2 Kings 7:1

The king’s officer gives an interesting answer:

Then the officer on whose arm the king was leaning answered the man of God and said, “Behold, even if the Lord made windows in heaven, how could this happen? And he said, Behold, thou shalt see it with thine own eyes, but shalt not eat of it. 2 Kings 7:2

But the despair of four leprous men could be used by God. They wanted to go to the army camp of their enemies. So they discovered that the enemies had fled through God’s supernatural intervention and that bread and flour were abundant in the abandoned camp.

I can identify with these men. Certainly not heroes, but there was this little mustard seed of faith in them, not wanting give in the situation.

That is why we are looking for you. Are you a person of peace? Do you hear God’s voice saying that the windows of heaven are about to open? If you cry out at least three times, sighing inwardly at the following questions, “Yes, yes, yes”, then you are probably such a person of peace and a multiplier after God’s own heart.

  1. Are you ready to start with nothing and just walk like in Luke 10?
  2. Are you ready to pray for more workers for the harvest ahead?
  3. Do you long for God and to be sent out into a great harvest?
  4. Are you so gripped by the words of Jesus that you begin to seek persons of peace, even if that means trial and error as mentioned in Luke 10?
  5. Will you seek together with us to find more persons of peace?
  6. Are you ready to let nothing stop you from finding more persons of peace?
  7. Are you so desperate for divine bread that you set out in the direction of the enemy camp?
  8. Are you ready to believe the impossible and say: Tomorrow there will be enough bread for everyone?
  9. Did you pray in your youth that you want to experience great things with God and forgot about it for a long time?
  10. Do you simply want more and experience how sick people are healed, demons flee and people find Jesus?

As I said before, it is difficult for us to see the kingdom of God  in small, seemingly insignificant things. In God’s kingdom, small is great. After the first joy of the returning small teams from Luke 10  the old mindset took over again: Am I the greatest in this team? Praying, denying myself, charity to Samaritans? My activism will impress Jesus (and others)! These were the topics in the team that Jesus had to address again and again in the following chapters of Luke. How did he do that? A new discipleship program, building a big church? Many of us would vehemently deny this and then put our hope on new programs and better organized churches.

No, Jesus’ answer was again and again that he shared about the nature of the kingdom of God in the small group of disciples. He trained them in real situations and conversations and rarely through big speeches. The kingdom of God’s thinking is so opposed to our flesh and our “church mindset”. A good example is the word “evangelism”. What comes to you as an inner image? A guitar-playing, slightly anxious Christian on a street corner? A gifted professional in front of tens of thousands of people? No, this is not a biblical picture. We are families, teams and houses that change the world. We are leaven. We wait in prayer and then seek the person of peace so that Jesus can meet these persons of peace.

And that is exactly our mission and our longing. Our longing is to inspire a viral discipleship movement that increases discipleship, evangelism, interchurch teams, simple living room churches, and prayer in your city. We want to train trainers to train other trainers! In small groups that learn to pray, laugh, eat and walk together to proclaim the kingdom of God. As expressed in Ephesians 4, we are also committed to ensuring that “disciples in your city” increasingly get the chance to be trained by the five-fold ministry that enables us to reach the full maturity of God. Such ministries do not need large programs and training centers. The school of life in your city is big enough to learn how the kingdom of God can be leaven for our city. We have also consciously decided that we want to strengthen the intercessor in your region in prayer.

Where can we start? Let us pray together. In many countries we already have experience with online prayer groups. We come together as small groups, praying and learning together.

What does this mean for the future? Each one of us has a calling. We are called apostolically to go into the world in small teams to reach (unreached) peoples. Together as teams we will not only reach more and more people around you, but we will also be able to send teams all over the world.

Now back to you! If you have said yes three times above, then contact us.

It would be nice to meet you and talk to you.

Blessings, Günther


10 Fragen: Bist du eine Person des Friedens?

Das Reich Gottes ist wie ein Sauerteig, der das ganze Brot durchsäuert. Im Reich Gottes ist klein ganz groß. Zuhause in kleinen Gruppen, durch gemeinsam essen, beten und lachen, Zeichen und Wunder und durch Familien des Königreichs wird die Welt verändert (Apg 2:42ff.). Ach, wie schwer uns das fällt, Gottes Königreich in den kleinen Dingen zu sehen. Und was ist das überhaupt das Reich Gottes? Doch dazu später mehr.

Jetzt geht es um dich. Wir suchen dich. Der König hat uns gesandt, dich zu finden. Du sprichst englisch mit russischem, bulgarischem, spanischen, afrikanischen oder sonst einem Akzent.

Bist du bereit? Bist du die Person, die wir suchen? Dabei spielt es erst einmal keine Rolle, ob du Jesus schon zu deinem Herrn gemacht hast, du einfach an Jesus glaubst oder ein Jünger bist, der das Reich Gottes an erste Stelle setzt.

Jesus hat uns allen diesen Auftrag gegeben. Die wenigsten haben je davon gehört und das, obwohl Jesus es uns immer wieder vorgemacht hat.

Der Auftrag von Jesus ist: “Sucht Personen des Friedens, damit ich dann anschließend zu ihnen nach Hause kommen kann.”

Er hat es uns nicht nur durch seinen Dienst in den Häusern von Menschen ganz praktisch vor Augen gemalt. Er hat auch mehrfach große Gruppen von Jüngern darin trainiert, Personen des Friedens zu finden. So ist es auch nicht verwunderlich, dass wir diesen Dienst in der ganzen Apostelgeschichte als die vorrangige Art und Weise wiederfinden, wie Jesus durch kleine Teams in der ganzen damals bekannten Welt bekannt gemacht worden ist. Ein wenig Sauerteig, der ein ganzes Weltreich verändert.

Danach aber bestimmte der Herr noch 70 andere und sandte sie je zwei und zwei vor sich her in alle Städte und Orte, wohin er selbst kommen wollte.
Lukas 10:1

Und wenn dort ein Sohn des Friedens ist, so wird euer Friede auf ihm ruhen, wenn aber nicht, so wird er zu euch zurückkehren. In demselben Haus aber bleibt und esst und trinkt, was man euch vorsetzt; denn der Arbeiter ist seines Lohnes wert. Geht nicht aus einem Haus ins andere.

Lukas 10:6‭-‬7 SCH2000

Es gibt vieles, was wir über eine Person des Friedens lernen können. Was hier auffällt ist, dass diese Person uns aufnimmt und anfängt, uns in praktischer Weise mit den Dingen, die vorhanden sind, einzuladen. Ja, uns in einer Weise dient.

Stelle dir Lukas 10 einmal ganz praktisch vor: Jesus sendet kleine Teams aus und sagt ihnen, dass sie ohne Geld, ohne große Vorbereitungen (außer Gebet für eine Multiplikation von Erntemitarbeitern) und ohne sich ablenken zu lassen, gehen sollen.  Das einzige was sie folgerichtig im Haus des Friedens anbieten können ist ein schönes Maß an Frieden. Sie dienen der Person des Friedens mit Worten des Lebens und Gebet für Gottes im wahrsten Sinne wunderbares Eingreifen. Die Person des Friedens stellt im Gegenzug das auf den Tisch, was im Kühlschrank ist. Das hat wenig mit Organisation und einem systematischen Programm zu tun. Fast wie beim Sauerteig. Der Masterplan liegt bei Jesus.

Das zweite, was eine Person des Friedens ausmacht ist, dass sie die gehörten Worte in eigene Worte kleiden kann, die Menschen in ihrer Umgebung verstehen und sie an sie weitergibt. Deswegen brauchen wir auch Menschen mit unterschiedlichem Zungenschlag.

Hier ein Beispiel zur Illustration: Ein amerikanischer Freund von mir war Missionar in Indien. Ihm wurde am Anfang gesagt: “Das sind deine 30 Dörfer. Mache regelmäßig Gebetsspaziergänge. Wenn die erste Person ihr Leben Jesus übergibt, dann bleibe in diesem Haus, gehe dann nicht in andere Häuser.” Nach einiger Zeit war es dann soweit. Ein Mann fing an, Jesus nachzufolgen und kurz danach sein Nachbar. Für einen Moment war mein Freund in Versuchung. Er wusste doch so viel mehr über die Bibel, der Neubekehrte war noch so unerfahren, der Nachbar auch war nur über die Straße und er hatte Zeit. Doch dann erkannte er die Chance. “Er wird das, was ich ihm beibringe, seinem Nachbarn viel besser vermitteln können! Außerdem wird er dann von Anfang an Erntemitarbeiter anstatt ein passiver Zuhörer!” Lies bitte an dieser Stelle, was 2 Timotheus 2:2 über die vierfache Generationenkette sagt:

Und was du von mir gehört hast vor vielen Zeugen, das vertraue treuen Menschen an, die fähig sein werden, auch andere zu lehren.
2. Timotheus 2:2 SCH2000

Personen des Friedens können gottesfürchtige Menschen wie Lydia aus Apg 16 sein. Durch ihr Haus kam das Evangelium nach Philippi. Oder es kann jemand wie die Frau am Brunnen in Johannes 3 mit zweifelhaftem Ruf sein, durch die das ganze Dorf von Jesus gehört hat. Wenn du betend durch das neue Testament gehst, werden dir noch viel mehr solche Menschen auffallen.

Doch jetzt wieder zu dir. Der König hat uns gesandt, dich zu finden. Willst du mit uns glauben, dass wir der Sauerteig sind, der einer hungernden Generation das Brot des Lebens geben kann. Auch wenn alle das Gegenteil sagen und dies nicht für möglich halten? Doch der Geist Gottes sagt: Eine große Erweckung kommt in Windeseile.

Falscher, toter Glaube frisst oft ihre eigenen Kinder. So wie bei der Belagerung von Samaria durch Benhadad in 2. Könige 6 und 7, wo zwei Frauen ihre eigenen Kinder gekocht und gegessen hatten. In dieser  Not war sogar Taubenmist fünf Silberlinge wert. Stell dir vor, inmitten dieser Situation kommt das prophetische Wort durch Elisa:

Da sprach Elisa: Hört das Wort des Herrn! So spricht der Herr: Morgen um diese Zeit wird im Tor von Samaria ein Maß Feinmehl einen Schekel gelten und zwei Maß Gerste einen Schekel! 2. Könige 7:1 SCH2000

Interessant ist die Antwort des Offiziers des Königs:

Da antwortete der Offizier, auf dessen Arm sich der König stützte, dem Mann Gottes und sprach: Siehe, selbst wenn der Herr Fenster am Himmel machte, wie könnte dies geschehen? Er aber sprach: Siehe, du wirst es mit eigenen Augen sehen, aber nicht davon essen!
2. Könige 7:2 SCH2000

Ganz anders die Verzweiflung von vier aussätzigen Männern, die Gott gebrauchen konnte, weil sie ins Heerlager der Feinde gehen wollten. Sie entdeckten, dass die Feinde durch Gottes übernatürliches Eingreifen geflohen waren und es im verlassenen Heerlager Brot und Mehl in Überfluss gab.

Ich kann mich mit diesen Männern identifizieren. Sicherlich keine Helden, doch da war dieses kleine Senfkorn von Glauben in ihnen, sich nicht mit der Situation abfinden zu wollen.

Deswegen suchen wir dich. Bist du eine Person des Friedens? Hörst du Gottes Stimme, die sagt, dass die Fenster des Himmels sich am Öffnen sind? Wenn du wenigstens dreimal bei den folgenden Fragen innerlich seufzend rufst “Ja, ja, ja”, dann bist du wahrscheinlich eine solche Person des Friedens und ein Multiplikator nach dem Herzen Gottes.

  1. Bist du bereit, mit nichts anzufangen und wie in Lukas 10 einfach zu gehen?
  2. Bist du bereit für mehr Arbeiter für die Ernte, die vor uns liegt, zu beten?
  3. Sehnst du dich nach Gott und in eine große Ernte ausgesandt zu werden?
  4. Bist du so von den Worten Jesu erfasst, dass du anfängst, Personen des Friedens zu suchen, auch wenn das Versuch und Irrtum bedeutet wie bei den 72 in Lukas 10?
  5. Willst du in Zukunft mit uns gemeinsam suchen, noch mehr Personen des Friedens zu finden?
  6. Bist du bereit, dich von nichts davon abhalten zu lassen, weitere Personen des Friedens zu finden?
  7. Bist du so verzweifelt nach göttlichem Brot, dass du Richtung des feindlichen Heerlagers losgehst?
  8. Bist du bereit für das Unmögliche zu glauben und zu sagen: Morgen wird es genügend Brot für alle geben?
  9. Hast du in deiner Jugend gebetet, dass du große Dinge mit Gott erleben willst und hast es lange vergessen?
  10. Willst du einfach mehr und erleben wie Kranke geheilt, Dämonen fliehen und Menschen Jesus finden?

Wie schon gesagt, uns fällt es schwer, das Reich Gottes im Sauerteig und in den kleinen, scheinbar unbedeutenden Dingen zu sehen. In Gottes Reich ist klein ganz groß. Nach der ersten Freude der zurückkehrenden kleinen Teams aus Lukas 10 über ihre Erlebnisse übernahm wieder das alte Denken: Bin ich der Größte in diesem Team? Beten, mich selbst verleugnen, Nächstenliebe zu Samaritern, mein Aktivismus wird Jesus (und andere) beeindrucken. Das waren die Themen im Team, die Jesus in den folgenden Kapiteln von Lukas immer wieder ansprechen musste. Wie machte er das? Ein neues Jüngerschaftsprogramm, eine große Kirche bauen? Viele von uns würden dies vehement verneinen und dann unsere Hoffnung aber genau auf neue Programme und besser organisierte Gemeinden setzen.

Nein, Jesu Antwort war immer und immer wieder, dass er in der kleinen Gruppe von Jüngern über das Wesen des Reiches Gottes redete. Er trainierte sie in realen Situationen und in Gesprächen und selten durch große Ansprachen. Das Reich Gottes Denken ist unserem Fleisch und unserem kirchlichen Denken so entgegengesetzt. Ein gutes Beispiel ist das Wort “Evangelisation”. Was kommt dir als innerliches Bild dazu? Ein gitarrespielender, leicht ängstlicher Christ an einer Straßenecke? Ein begnadeter Profi vor zehntausenden Menschen? Nein, das ist kein biblisches Bild. Wir sind Familien, Teams und Häuser, die die Welt verändern. Wir sind Sauerteig. Wir warten im Gebet und suchen dann die Person des Friedens, damit Jesus diesen Personen des Friedens begegnen kann.

Und das genau ist unsere Mission und unsere Sehnsucht. Unsere Sehnsucht ist es, eine virale Jüngerschaftsbewegung zu inspirieren, die Jünger, Evangelisation, übergemeindliche Teams, einfache Wohnzimmergemeinden und Gebet in deiner Stadt vermehrt. Wir wollen Trainer ausbilden, die andere Trainer ausbilden! In kleinen Gruppen, die gemeinsam lernen, zu beten, zu lachen, zu essen und zu gehen, um das Reich Gottes zu verkündigen. Wie in Epheser 4 ausgedrückt setzen wir uns ferner dafür ein, dass “Jünger in deiner Stadt” immer öfters die Chance bekommen, von einem fünffältigen Dienst auf Teamebene trainiert zu werden, das uns befähigt in die volle Reife Gottes zu kommen. Solche Dienste brauchen keine großen Programme und Schulungszentren. Die Schule des Lebens ist in deiner Stadt groß genug, um zu lernen, wie das Reich Gottes Sauerteig für unsere Stadt sein kann. Ganz bewusst haben wir uns auch entschieden, dass wir den Fürbitter in deiner Region im Gebet den Rücken stärken wollen.

Wo können wir anfangen? Lass uns zusammen beten. In etlichen Ländern haben wir bereits Erfahrung mit Online-Gebetsgruppen. Wir kommen als kleine Gruppen zusammen, beten und lernen zusammen.

Was bedeutet das für die Zukunft? Auf jedem von uns liegt eine Berufung. Wir sind berufen in apostolischer Weise in kleinen Teams in die Welt zu gehen, um (unerreichte) Völker zu erreichen. Zusammen als Teams werden wir nicht nur Menschen in deiner Umgebung immer mehr erreichen, sondern auch fähig sein, Teams in alle Welt zu senden.

Jetzt wieder zu dir! Wenn du oben dreimal Ja gesagt hast, dann melde dich bei uns.

Es wäre schön dich zu treffen und sich mal mit dir zu unterhalten.

Liebe Grüße, Günther

Our American experience – Holy Fire

*|MC:SUBJECT|*
4 Weeks in the USA – My strongest journey for God

4 Weeks in the USA – My Strongest Journey for God

Prayer changes everything. The journey has literally been planned through prayer down to the smallest detail.  A Rapidchurchplanting online prayer team prayed daily for my 4 weeks in the USA for 5 months. It was life-changing for me and everyone that Steven, the Country Coordinator for the USA, and I came into contact with. Here is an attempt to describe the depth and breadth. The best thing is that you can implant yourself in these experiences and enjoy the fruits together with us. Read more in the last part:  

  • Established by God: Before we even came, Jesus had already spoken in strong visions with people about me and my role in the Kingdom. What a good father I have!

  • HIS message confirmed: The main message in America was “Come and Go” and home based Kingdom fellowships. After a meeting, a church planter came up to us in tears and said: “This morning the Holy Spirit woke me up at 5am and said “Come and Go” to me over and over again. I didn’t know what that meant.

  • Holy fire is coming: On my birthday someone took me to Jamestown. What a privilege to be planted in this germ cell of the USA that day.  As I stood at the site of the first church in America, the Holy Spirit spoke very strongly to me: “I give you Holy Fire, but do not defile it with sin.

  • Take care of the new baby. “Mary, you have found grace.” And God speaks these words to us today. God is bringing a new movement. Acts 4 is the blueprint of this movement. The church prays to reach new people with great boldness. Then the earth trembles. Their prayer in verse 31 is: “Perform signs and miracles through the name of the child Jesus.” Our prayer will shake the world. Worldwide God calls His children to prepare the great end-time revival of the HOLY SPIRIT in prayer.

Besides there were many other experiences: 8 federal states, 4000 miles driven, telephoned Miss Brazil, many deliverances and inner healings, people found Jesus, churches renewed, new individual callings, prayer groups established for  unreached people groups, deep friendship made …

WHAT NOW:  God will give us 120 new intercessors for the Rapidchurchplanting online prayer groups, just like Acts 1 everything started with 120 intercessors.

Are you one of the 120? If so, I will be happy to put you in touch with Steven, who coordinates our prayer groups worldwide. Send me an email here.

What happens when you pray online:

  • You can join one of our pray teams immediately

  • You will receive an introductory training on the vision of Rapidchurchplanting

  • You get prayer contact to our go-teams (see below)

  • You will get access to our bi-weekly online training sessions on Mondays.

  • As team members we celebrate the biblical festivals together throughout the year.

  • Members of online prayer teams have the opportunity to become part of our Online Practitioner Teams (support group for members who plant home based Kingdom groups onsite in their neighbourhooods).

  • You will have the opportunity to come to our Apostolic Hub Cyprus conferences in Paphos, where Apostle Paul made his first missionary journey.

  • Faithful members of online prayer groups get the opportunity to join us on our exciting team trips. It’s all about starting home based Kingdom communities and starting multiplying discipleship movements like in Acts.

    Here’s what I said about the Rapidchurchplanting PRAY and GO-TEAMS on radio shows I did in the USA:

  • Who are we: People who carry the Lord’s vision for shifting from the Church Age to the Kingdom Age, one expression is Apostolic PRAY & GO Teams across the globe

  • What are we praying for?
    Goal
    10,000 new home based fellowships, worldwide

  • What are we doing in an online prayer group

    • Praying for ourselves and one another

    • Praying for the nations, local governments and families, unreached people in local communities as well as for unreached people groups worldwide

  • How we do it  

    • The Holy Spirit is demonstrating how to interact in an international online prayer community, that is unique

    • He is demonstrating how to flow in the Holy Spirit

    • He is demonstrating how to flow in the prophetic in practical ways,

  • The go-and-pray teams function as one

    • e.g. Israel, USA, Bulgaria, Congo, Wales, Finland, Germany, Turkey, Albania, Cyprus, Greece, etc.

  • What does it look like

    • interactive video chat online prayer where we see and speak to one another

Send me an email here, you will receive a link for the online prayer group.

Let’s pray for the new baby together!

Acts 1: Take Off Your Shoes

The New Year is upon us. So, I am wondering what is to come as we cross over. What if I were there with the one hundred twenty in Acts 1, as they crossed over in the days before Pentecost? Would I be amongst those kneeling, head down, trying to pray with the same mind and heart as the person next to me? Or would I be distracted, looking up at the clouds, wondering if He would come back down, and life would be back to normal? But normal wasn’t His plan.

Nowadays, when I join our online prayer group, I give up my desire to peer into the heavenlies, looking for Him to bring my life back to what I’ve already experienced. That’s more like it! Predictable!

What if I looked at them as if their heads were flaming fire, babbling coming out of their mouths the wonderful works of God? I might even hear their testimonies in my native tongue. That’s the way it happened then with the 120—our prototype of the Promise––the Baptism in the Holy Spirit.

Years ago, we were standing on Holy Ground when that happened, minus the flames.  A message spoken in tongues but heard in English. No one stood outside our house in bewilderment wondering if we were drunk. It was just the Helper and a few people at small group, who had allowed Him to tame their tongues in the Spirit language. He’s come in many variegated ways since then. It’s never normal.

That’s what happens when we are of one mind and heart, as they were in Acts 1. Soon they were to look at one another through wind and fire. Take off your shoes. It’s time to wait.

Joyce E. McLain, author

     Aiyana Exceeding Small

https://www.createspace.com/4702797

Apostolic Hub Cyprus – Online Prayer Groups

Our Heart Seeks The Lord – Core Values

From Stephen

Luke 1:46-55: And Mary said, “My soul magnifies the Lord …

Jer. 29:11-14: … You will seek me and find me, when you seek me with all your heart …

Rev. 12: … Now war arose in heaven, Michael and his angels fighting against the dragon. And the dragon and his angels fought back, 8 but he was defeated, and there was no longer any place for them in heaven …

Take these words and assignment to heart and hold it up before the bride of Christ. Give Him all the Glory.

The fulfillment of what you are showing me through your word is fulfilled one relationship at a time as we submit to one another and mentor one another not me you or you me but together we grow in unity, prayer and love as You father, draw us to Yourself and each other.

Out of this mentoring one another grows community as you add on to the body daily such as should be saved. Cleansing us from our sin, filling us with your Holy Spirit, teaching us how to be discipled and discipling others who intern disciple others as You establish Your Kingdom here on earth as it is in Heaven.

Core values to achieve our vision

Love, Family, Community, Forgiveness for all; there isn’t a one who is unwelcome. Here is how I understand my role in this team.

To help activate Kingdom restoration through the activity and teaching of Prayer, through the activity of discipleship building through teaching and being taught and daily encountering new relationships to share God’s Love and Community with one another.

Vision RCP – Apostolic Teams Around The World

Five Steps – Together on the way

Our roadmap for unity is Luke 10: Finding and training the person of peace. Worldwide we work towards establishing relationships with a network of Christians using online & onsite training.

Through five simple steps we aim to empower partners to establish house of peace micro churches.

Step 1 – Online starter kit training – watch 4 videos sent by email
Step 2 – Online group mentoring for micro church planting
Step 3 – Onsite seminars and outreaches in your locality – to get started
Step 4 – Online topical bible teaching – everything needed to start and run a micro church
Step 5 – Ongoing support of micro church elders & members

Thursday 8, RCP Prayer Meeting: Example of a prophetic online prayer meeting

From Dianne

Thursday 8, RCP Prayer Meeting:

Surely the Lord is Presence in this Place.

Beautifully led by B. with an opening prayer for the Lord God to bring peace of the presence to each of us.  We are this very moment surrounded the Light of the Christ and to bring to each of us ears to hear your voice and a guidance to fill out hearts with the will of your heart Lord.

G. revealed fresh information regarding News of 10 young ones possibly being trained in Asia.

Prayers followed to have a revelation of God’s will to be done in this new thing

D. offered 1Peter 2:4-10 The living stone and a chosen people

As you come to him, the living Stone- rejected by humans but CHOSEN by God and precious to him-

You also like living stones, are being built into a SPIRITUAL HOUSE to be a holy priesthood, offering spiritual sacrifices acceptable to God through Jesus Christ.  For in Scripture it says:

“See, I lay a stone in Zion,

a chosen and precious cornerstone,

and the one who trusts in him

will never be put to shame.”

Now to you who believe, this stone is precious. But to those who do not believe,

            “The Stone that causes people to stumble

            And a rock that makes them fall.”

Prayers followed to be shown the Living Stones that the hidden ones are now revealed.

VISION: Will offered a palm tree surrounded in white stones being filled and coming alive

with the water so they became wet and submerged in the “Living Waters of God”

G. spoke into the Living Stones. Psalm 91 mentioned stones so it was agreed that

discernment is much needed at this time.

I. imparted and implored to know discernment from Ephesians 1:17 a beautiful passage on seeking God’s WISDOM and James 1:5 HEARING God’s wisdom this NEW THING – a NEW BIRTH

G. declared this meeting to be one of rest and revelation this morning to receive

wisdom about this.  He very much loved the prayerful time which is much needed.

S. then came in silence and declared for us to know wisdom in silence

Silence followed.

VISION: 

B. shared a view far above the earth revealing points

Of Light revealing the Glory of God.  The whole earth was

Filled with Light and concluded with a closing prayer of rejoicing for God’s Glory.

Kip’s testimony -Testimony from my job

I have worked in a small factory in Germany for five years now. We make band-saw blades for industry. When I say the company is small, it is! There are only me, my boss, and his wife (who works in the office.).

My boss is not a believer, but he knows that I am! I talk to him about God whenever he seems open. I told him I´m praying for him and his family, and our company.

When a big stack of orders came in, he said, “Kip, it works!” We now have more work than we can handle, and I want him to see that God loves him, and means well with him! Some seeds take a long time to grow, but God is still at work here!

It is the GOODNESS of God that leads us to repentance! (Romans 2:4).

Sin and lack of vision in house churches

Enough words, enough books, enough philosophical discussions. Time is over to do that. Now is the time to act. Last week we were in a small city in Bulgaria and during one of the meetings I said, “Holy Spirit come”. As the Holy Spirit came on the group demons started to manifest. As the fear of the Lord was on that meeting, little girls began to cry because they heard something real. A massive big man came across from outside and was angry and said, “what is this”? “Stop that here”!
Suddenly boldness of the Holy Spirit came on me and I looked into his eyes. I tell you, 3 times, I warn you of your pride. And I left him. After the meeting, I heard he went to a Bulgarian brother and asked him what he should do to repent and give his life to Jesus. So right now I want to deliver a word to the Bulgarian House Churches,

 Then Joshua said to the people, “Consecrate yourselves, for tomorrow the Lord will do wonders among you.”  Jos 3:5 ESV

I will take my stand at my watchpost and station myself on the tower,
and look out to see what he will say to me, and what I will answer concerning my complaint. And the Lord answered me: “Write the vision; make it plain on tablets, so he may run who reads it. For still the vision awaits its appointed time; it hastens to the end—it will not lie. If it seems slow, wait for it; it will surely come; it will not delay. Habaku 2:1-3 ESV

I strongly advise you to act on these 2 verses. How can you act on them? Take time in your groups to react. The best way is to go into prayer with these 2 verses. Holy Spirit, what does it mean for us?
Joshua 3:5. Joshua speaks of it being time to cross the river Jordan. I strongly believe Home Churches in Bulgaria are about to cross a river and go into the promised land. The Lord spoke again to Joshua and He said, “consecrate the people because I will do miracles tomorrow.
There are massive, massive miracles ahead of you. When I was in the small town, I sat in a congregation there and suddenly the Holy Spirit spoke to me strongly and He said, “ The House Churches in the coming days, as wonderful as it is, every one of us has to prepare to cross the river Jordan and we need to desperately sanctify and consecrate ourselves to the Lord in a new way”.
I want to be very frank with you my friends. Many good people have come to Bulgaria. I’ve met lovely, lovely Bulgarian brothers who are flowing in the Holy Spirit and they have told you the Word of God but your hearts are hardened. Why are your hearts and your ears hardened? It is almost funny to me; you mention a very very easy Biblical word but the ears have become so hard and the heart is so hardened that people hear a sound but they don’t understand a word. But it is not a complicated thing one is saying.
I want to be very honest with you. You are not hearing the Word of God not because the Lord is not speaking to you but because there is great sin in the House Church people. You have become independent not only from the old system, but you have become independent from the Word of God and have started to enjoy your sin.
The Lord will do mighty words and deeds among the House Churches of Bulgaria in the coming days but I call you now to repent of your sins now which are between you and God. God will do all the miracles He has promised to the House Church movement but if we live in our own flesh and selfishness we will abuse all the good things that God is going to do. That is a Call. The Word is a Call to you to do to yourself. And in Acts 3, it says that when we repent a new time of refreshing will come. Acts 3:19. Repentance is not a heavy thing. But we turn toGod to receive more Grace and times of refreshing will come once again.
So the number one word I want to the House Churches in Bulgaria is Joshua 3:5 — and because it is so important:  “Then Joshua said to the people, consecrate yourselves for tomorrow the Lord will do wonders among you.
The second word is from Habakkuk 2:1-3 Habakkuk was a man who searched for God and in the process it frustrated and he started to speak with God. Then he said to God. “I will stand at the watchtower and I will look out for Your Word and the answer of God is that when He will speak when He shall give a vision he will write it down on a tablet and expect that these words shall come to pass. “
“I will stand at my guard post and station myself on the rampart, and I will keep watch to see what He will speak to me and how I may reply when I am reproved. Then the Lord answered me and said, “Record the Vision and inscribe it on tablets that the one who reads it may run. For the vision is yet for the appointed time. It hastens toward the goal and it will not fail. Though it tarries, wait for it. For it will certainly come; it will not delay”. Habakkuk” 2:1-3
After sin that is the second biggest problems in the Bulgarian House Churches. There is a lack of clear vision in one group. If one group has 5 members, there are 10 visions. And with 10 visions no one is thinking about fulfilling it. Like I said at the beginning, it is talking and reading and talking and reading. But what God told Habakkuk here is you receive it and you write it down. Writing it down is already acting in the Word and then you start to develop faith and this Vision and you keep going until the Vision is fulfilled. What is most important is that there is one vision in your group. And you don’t step to look out at the watchtower for the Vision for your group until you receive the vision from God.
We here are a team from Paphos in Cyprus. And God has given me a vision for the House Church there. And for almost 2 years in every meeting we had, we spoke about this vision. Very often we reminded ourselves of the vision we had. If you want to read that vision just go to rapidchurchplanting.net and we have posted our vision there. It is very important that you repeat the vision you have for your group very often.
At Harvard University they made a study and they found out that people, every month, they forgot to remember their own vision. A vision is a bit like having petrol in the car. Every one of us knows that a car can drive when there is enough petroleum in it. Everyone knows that we have to
Check the petrol in the car and fill it up. And it is the same with a vision. We have to remind ourselves and the group constantly about the vision we have.
My friends, I want to be very honest with you. And please forgive me for being very direct, maybe because I am a German. Very often I have heard Germans are very difficult somehow. Why does your group not have a real vision? The answer is very simple. Because you have stopped to receive leadership. What is the noblest task of a leader? A leader is not someone to dominate the group. The noblest task of a leader is to remind those he is leading about the vision constantly. To radiate that vision constantly.
Every day when I get up I go to the Holy Spirit and I dream with the Holy Spirit about that dream He has given me that I am filled with the vision. And then when I step out and meet people, of course, there are problems. The question is whether the vision shapes me or the problems outside that shape me. I dream in the Holy Spirit and I tell Him what you have given I want to cherish it. I want to honor and dream about this vision. The Holy Spirit gives me wisdom and makes it practical. I can not be satisfied only to have a vision. But the Holy Spirit gives me a goal for the next 3 months. Holy Spirit, I don’t want to do it only out of my flesh. Give me this little whisper that I have the goal for the next week, the next 3 weeks. How to make it practical? Yes Holy Spirit, I am weak and I am proud of that and I know that when I dream with you Holy Spirit because you will make a reality of my dream
I can give you my personal testimony. I have told people the most crazy things I have received from God. Over the last year, the Holy Spirit has proven once and once again not nonsense what I have received. Sometimes it took a long time to dream with the Holy Spirit before it became a reality. But over and over again the Holy Spirit made reality over words He has spoken to me.
My friend, I want to be very honest with you. Why do you give up so easy on the Words God has spoken to you? The cry of God right now is to go over the Jordon rivet and plant home churches strategically all over Bulgaria. How to do that? In Antioch, there were no Apostles. There were only Prophets and teachers. It was the first Church where they put down racism. And they embraced the heathens and said you can become Christians as well.
From the Bible, we know that the Church, the Ecclesia is founded on the foundation of the Apostles and Prophets. That’s what the Bible says. But unfortunately, in Antioch there was no Apostle. So what did they do? That was a call to action and a call to prayer. The teachers and the prophets and maybe some other people, they started together to pray earnestly and they didn’t only pray but they wanted to make clear to Hod that they were very serious and that is why they started to fast even as a group. It was not only individual prayer but corporate fasting, corporate prayer, corporate searching of God. And the Holy Spirit was so pleased.
This kind of prayer is a birthing station. Bulgaria desperately needs new babies. Bulgaria desperately needs new house churches where few people are won. If you start to pray corporately in an earnest way and if you start to fast and search for God, completely new things will be born. What was born in Antioch, suddenly the Holy Spirit spoke, “single out Barnabas and Paul and send them out as Apostles”.
I want to encourage you to seek God in your group. That will impact to you this Apostolic DNA. I encourage you that this Apostolic DNA can work together with the Prophetic and you add the Pastoral and the Teaching and the Evangelistic element that is needed according to Ephesians 4 which I encourage you to read.
And when you are praying, why are you not taking a white paper sheet and as you are listening to the Holy Spirit? What is the vision for our group? And today what will we do in this group and the second thing is that we seek after this Apostolic and Prophetic DNA. And the third thing we will do is that we will repent of our sins.
My friends, I ask you strongly not to have hardened ears. I ask you strongly not to close your heart. Repent, seek God, and start to accept the God-given leadership in your groups. And times of refreshing will come to you. You will experience the miracles that are ahead of you and you will dance like we have done with Joy and worship Him. How beautiful and wonderful Jesus is and mighty things He will do. So now we close the live stream as we have decided to act together in this group on the words I have given to you and we will pray and seek the Holy Spirit.

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Apostolic Hub Paphos

Start a simple home church or an apostolic hub in your place today and make it a house of prayer.

Our mission is to release potential pioneers, leaders & tentmakers into their calling and purpose through coaching, life-changing kingdom key training seminars, online church, and live-webcasts. We want to train trainers who train other trainers!